Lernförderung

Lernförderung durch altersgerechte BewegungLernförderung für Kinder und Jugendliche in Zossen, südlich von Berlin

Kinder lernen durch Bewegung. Das ist schon seit Beginn der Menschheitsgeschichte so. Je mehr Nervenverbindungen im Gehirn aktiviert werden, desto besser kann Neues verarbeitet und gespeichert werden.

Deshalb ist es wichtig, Kindern von Anfang an viele Anreize zu geben. Nicht zufällig heißt es, Etwas be-greifen. Das heißt, dass Kinder Neues anschauen und anfassen müssen, um lernen und wieder abrufen zu können.

Neues bietet auch die Motivation sich darauf zu zu bewegen. Das ermöglicht Kindern bewusste Bewegung zu lernen. Parallel zur Entwicklung des Gehirns findet die sogenannte Bewegungsentwicklung  statt. Läuft sie gut ab, können Kinder spielerisch lernen und Selbstvertrauen entwickeln. Je mehr und je freier Sie Ihr Kind bewegen lassen, desto positiver beeinflussen Sie die Lernförderung.

Bewegung entwickelt das Gleichgewicht

Daraus entwickeln sich Feinmotorik und geistige Kapazität. Häufig wird der Bewegungsdrang spätestens in der Schule eingeschränkt. Die Kinder müssen still sitzen und können den Lernstoff selten mit Bewegung zu verknüpfen.

Guter Unterricht ist vielseitig und bezieht neben der Bewegung sämtliche Sinne mit ein. Gerhard Hüther, Deustchlands bekanntester Hirnforscher plädiert für Lernen mit Begeisterung. (https://www.welt.de/debatte/article13309602/Nur-mit-Begeisterung-lernen-wir-wirklich-gut.html)

Sind bestimmte Bewegungen unzureichend gelernt, braucht das Kind große Teile des Gehirns für Gleichgewicht oder Feinmotorik. Dadurch ist zu wenig Kapazität frei, um sich auf das Lernen zu konzentrieren. Hier hat sich für Kinder und Jugendliche der Einsatz von Brain Gym® bewährt, um in der Schule den Anschluss wieder zu finden.

Gut erlernte Bewegung schafft ein gutes Körpergefühl. Die Gehirnfunktionen entwickeln sich in der richtigen Reihenfolge: rechte und linke Hirnhälfte arbeiten zusammen und das Kind wird zum Rechts- oder Linkshänder. Gefühle werden mit dem Rationalen Denken vernetzt und eine Einheit von Denken, Fühlen und Handeln entsteht.

Dr. Paul Dennison hat mit Brain Gym® ein ganze Palette von Übungen entwickelt, um die Entwicklung nachreifen zu lassen. Sie sind dazu geeignet, Entwicklungsverzögerungen zu beheben und bei Lernstörungen zu helfen.
Die Ursache von Konzentrationsstörungen oder Auffälligkeiten ( „Zappelphilipp“, Tolpatsch, fehlende Körperspannung, wenig Bewegungsdrang…), kann das in einer kinesiologischen Sitzung ausgetestet werden.
Die Kinder bekommen unterstützende Übungen für zuhause, um Bewegung und Lernfähigkeit zu trainieren.

 

Lernförderung

Haben Schüler in der weiterführenden Schule, in der Ausbildung oder im Studium Schwierigkeiten zu lernen, kann einer der oben genannten Gründe dafür verantwortlich sein.
Häufig führt auch die Lerntechnik dazu, dass das Gelernte nicht in das Langzeitgedächtnis integriert wird oder in Prüfungssituationen auf einmal weg ist.

Hier kann es sinnvoll sein, die Schritte von der Stoffvermittlung bis zur Prüfungssituation anzuschauen. An der Stelle, wo es schief geht, können Lernhilfen und unterstützende Übungen ansetzen.

 

Prüfungsvorbereitung

Erlebt man während der Kindheit oder während einer Prüfung Stress, kann das zu späterer Prüfungsangst führen. Meist kann man sich an eine auslösende Situation erinnern. Aus Angst wieder zu versagen wird der Druck vor jeder Prüfung stärker, das vorher gut Gelernte ist wie weggeblasen und kann nicht abgerufen werden.
Hier blockiert der innere Stress den Zugang zu den entsprechenden Hirnanteilen.

Die Stresssituation kann mit klassischen kinesiologischen Techniken balanciert werden.
Der stressfreie Zugang zu den gespeicherte Informationen wird geübt und die Prüfungssituation nachgestellt.
Gehirn und Körper können sich auf die Situation einstellen und üben, entspannt zu bleiben.